In Kooperation mit einem Hochschullehrer eines Sonderforschungsbereiches sowie der Hochschuldidaktik der Universität wurde ein Pilotprogramm entwickelt, das die DoktorandInnenausbildung unter den Aspekten a.) promotionsbegleitende Qualifizierung, b.) berufseinstiegsbezogene Qualifizierung und c.) hochschuldidaktische Weiterbildung optimieren soll. Die Personalentwicklung trägt hier die Verantwortung für die Umsetzung einer berufseinstiegsbezogenen Qualifizierung der DoktorandInnen.
Teilnehmerkommentare
"Zum einen haben alle Seminare wesentlich zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit sowie der eigenen Fähigkeiten beigetragen. Zum anderen hat meines Erachtens nach unser Team als Gruppe von diesen Seminaren profitiert, da auch zwischenmenschliche Fragen geklärt werden konnten."
"Insgesamt stellt das Berufseinstiegsprogramm einen wesentlichen Beitrag zu meiner persönlichen Berufsvorbereitung dar. Es wurde auf grundlegende Situationen im Berufsalltag, wie z.B. Präsentationen, Moderationen, Zeitplanung und der Umgang mit Kollegen eingegangen und Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt, die man als Student oder WiMi so nicht erlernen kann, die jedoch von entscheidender Bedeutung im Berufsalltag sind. Ohne die richtige Kommunikationsfähigkeit, die in diesem Programm besonders trainiert wird, können die an der Universität erlernten Fachkenntnisse nicht adäquat im Berufsalltag eingesetzt werden."
"Meiner Ansicht nach stellt das „Personalentwicklungsprogramm für die Berufseinstiegsvorbereitung“ eine unbedingt erforderliche Komponente in der Ausbildung eines wissenschaftlichen Mitarbeiters für seine mit dieser Tätigkeit verbundenen Aufgaben und Anforderungen (z.B. Konferenzvorträge, Lehrveranstaltungen, hohes Maß an Eigenverantwortung) sowie zukünftige Herausforderungen im Wissenschafts- oder Wirtschaftskontext dar."